Montag, 27. August 2012

Eckig, rund und bunt - Colourful

Vielen Dank, liebe Leserinnen und Leser, für die Komplimente für das Foto! Ich finde, es passt zu mir: den Hut auf mit Ecken und Kanten, eckig, rund und bunt...

Es hat gestern leider kein "Modeling" gegeben, weil mir der Fotograf ganz kurzfristig abgesagt hat. Er hatte sich als Motiv für ein Seniorenwohnhaus entschieden, in dem ausschließlich ältere Menschen wohnen und in dem die Bewohner die Cafeteria des benachbarten Pflegeheims mitnutzen können.

Ob die "Models" nun echte Menschen waren, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind, oder nicht, weiß ich im Moment nicht. Ich werde weiter darüber berichten, sobald sich etwas Neues ergibt.

Das Ganze erinnert mich  an eine Begegnung innerhalb eines Projektverbunds, in dem wir uns auf europäischer Ebene mit dem Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen beschäftigt haben. Da fragte mich ein Kollege, mit dem ich zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Monate zusammen arbeitete: "Und du wohnst wirklich in einer ganz normalen Wohnung?"


Zuerst wusste ich gar nicht, worauf er hinaus wollte.
Ja, ich wohne mitten im Kiez, mit Bordsteinen, mit Kinderwagen, mit Rampen, die an Stufen enden, mit Restaurants, Friseur, mit Kindern, Eltern, Nachbarn mit und ohne Rollstuhl und finde das gut. Die Kleinen im Haus benutzen die Rampe (die an keiner Stufe endet ;) manchmal als Rennstrecke, als Fahrradeingang (die Erwachsenen auch), Eltern mit Kinderwagen benutzen sie ebenso und der Postbote freut sich auch, wenn er schwere Pakete nicht tragen, sondern schieben kann. Normales Haus. Für alle hier.

Noch viel zu oft ist das Bild von Behinderung verbunden mit Alter, Pflegebedürftigkeit, Abgeschiedensein und weniger mit Lebensfreude, Kompetenz, Vielfalt. Und wahrscheinlich auch deshalb ist Barrierefreiheit weiterhin ein Randthema.

Der Dreh wäre eine Chance gewesen, daran etwas zu verändern. Dass es nun nicht so gekommen ist, erinnert mich an einen Film, den ich kürzlich gesehen habe. Einfach nur schade.

Also beginnen wir diese Woche als echte Menschen und mit Ecken und Kanten und großer Vielfalt!

Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
Friedrich Hebbel


Freitag, 24. August 2012

Fördern fürs Tun - Dabeisein ist alles! - The most important thing is not to win but to take part!

Ich hab in dieser Woche viel erlebt, unter anderem folgendes:

Am Montag stand auf der Tagesordnung des Sozialausschusses im Abgeordnetenhaus das Kneeling, also das automatische Absenken der Busse an jeder Haltestelle, um Rollstuhlfahrern, Kindern, Müttern mit Kinderwagen, älteren Menschen, kleinwüchsigen Menschen und gehbehinderten Menschen den Einstieg zu erleichtern. Ich berichtete schon darüber. 

Zwei Sachen sind mir bei dieser Sitzung aufgefallen:

* Obwohl sich alle  Parteien in der Sache einig sind - den schon erreichten Standard wieder einzuführen - kam es zu keiner Lösung. Es findet  in zwei Wochen erst noch eine Anhörung mit der BVG statt, um dann zu einer Lösung zu gelangen.

Und ich frage mich, wieso reagiert das Land Berlin, das diese Anstalt öffentlichen Rechts (BVG) errichtet hat und unterhält, nicht mit Sanktionen? Sanktionen für Barrieren?

* Als Gäste waren selbstverständlich etliche Rollstuhlnutzer, Kleinwüchsige, Gehbehinderte zugegen. Und allesamt saßen im Besucherblock und hatten deshalb kein Recht, in dieser Sitzung zu sprechen.

Wie anders würden sich solche Sitzungen gestalten, wenn in Regierungsgebäuden, in öffentlichen Einrichtungen, Schulen, Freizeiteinrichtungen mehr Menschen mit sichtbaren Behinderungen arbeiten, sprechen und gehört würden?

Jeder, und besonders die Kinder und nachfolgenden Generationen, hätte die Chance, ein Bewusstsein für Vielfalt und Inklusion zu entwickeln, weil er oder sie es ja täglich erleben würde: Es ist möglich.

Und trotzdem kommt in Sachen Barrierefreiheit und Miteinander in Deutschland so wenig in Gang: "Nichtstun ist nicht sanktionierbar", habe ich neulich mal zu dieser Frage gelesen. 

Keine Sanktionen fürs Nichtstun? Ist das wirklich so?

Mit dieser Frage schicke ich Sie ins Wochenende, liebe Leserinnen und Leser!

P.S. Am Sonntag habe ich keine Zeit zum Bloggen, da modele ich. ;)
Die Investitionsbank Brandenburg fördert barrierefreies und altersgerechtes Bauen und ein Fotograf und sein Team suchen Motive und Menschen, die solche Bauweisen nutzen.

Sanktionen fürs Nichtstun und Fördern fürs Tun, das sind für mich zwei Seiten einer Medaille: Teilhabe.

Denn wie heißt der Olympische Gedanke? 

Dabeisein ist alles. Teilhabe eben.

Dienstag, 21. August 2012

Einblättriges Kleeblatt - One-leaf Clover


Liebe Leserinnen und Leser, ich beziehe mich heute nochmal auf meinen vorangegangenen Post aus Münchhausen (Sie wissen schon ;-) und die dazugehörigen Kommentare.

Für mich bleibt die Frage, wer profitiert von der UN-Konvention über die  Rechte von Menschen mit Behinderungen (in der übrigens das Wort Inklusion gar nicht vorkommt)?

In Artikel 1 der Konvention heißt es


"Zweck dieses Übereinkommens ist es, den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu fördern.
Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können."

Es geht also um gleichberechtigte Teilhabe und die Beseitigung von Barrieren.

In der Sonderpädagogikverordnung Berlin werden die für die "Inklusion" ausgesuchten Schülerinnen und Schüler wie folgt definiert:

§10
Förderschwerpunkt “Sprache”
(1) Im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Sprache“ werden Schülerinnen und Schüler gefördert, die wegen einer erheblichen Sprachbehinderung ihre Fähigkeiten und Anlagen in der Schule ohne diese Förderung nicht angemessen entwickeln können.

§ 11
Förderschwerpunkt “Lernen”
(1) Im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“ werden Schülerinnen und Schüler gefördert, die wegen einer erheblichen und langandauernden Beeinträchtigung ihres Lern- und Leistungsverhaltens die Bildungsziele der allgemeinen Schule ... nicht erreichen können.

§ 13
Förderschwerpunkt “Emotionale und soziale Entwicklung”
(1) Im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung“ werden Schülerinnen und Schüler gefördert, die auf Grund von erheblichen Beeinträchtigungen im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung sowie des Erlebens und des Verhaltens ohne diese Förderung in der allgemeinen Schule nicht oder nicht hinreichend unterstützt werden können.


Wenn man das 89-seitige Gesamtkonzept "Inklusive Schule" aus dem Jahre 2011 durchsucht, kommt das Wort barrierefrei immerhin 4x vor: im Zusammenhang mit  der mittel- und langfristigen Errichtung von inklusiven Schwerpunktschulen. Wie ich hörte, arbeitet man schon daran - am Konzept.



Also, ich finde, wenn eine Kommune 3 der 4 Zielgruppen der Konvention ausschließt, dann ist es doch keine Umsetzung der Konvention? Oder bringt ein einblättriges Kleeblatt Glück?

Donnerstag, 16. August 2012

Münchhausen und die Ministerin - Made-up Stories and Minister

Vor kurzem habe ich über ein Pilotprojekt des Brandenburgischen Bildungsministeriums zur Inklusion berichtet und gefragt, weshalb mit dieser Aufgabe nicht nachhaltiger umgegangen wird. Auf dem Foto zum Pilotprojekt, an dem 85 Brandenburger Grundschulen beteiligt werden sollen, war ein Mädchen im Rollstuhl in einer Schulklassse abgebildet.

Warum nur Pilotprojekt? In einem Zeitungsartikel las ich weiterhin, das Inklusion an Brandenburger Schulen ab dem Schuljahr 2015/2016 flächendeckend stattfinden soll. Das wiederum fand ich als sonst optimistischer Mensch unrealistisch - wie will man bis 2015/2016 alle Schulen barrierefrei gestalten?

Gestern besuchte ich nun eine Veranstaltung mit der Ministerin zu diesem Projekt, die bezeichnenderweise in einer exkludierenden Einrichtung, einer Werkstatt für behinderte Menschen, stattfand. Und bekam Antworten auf meine Fragen: Einbezogen werden auch nach 2016 ausschließlich Schüler mit Lernbehinderungen und Förderbedarfen in den Bereichen Sprache und Soziale Entwicklung. Das heißt, Kinder und Jugendliche mit geistigen Behinderungen, mit Körperbehinderungen, mit Rollstuhl, Rollator, Sitzschale, Kinder, die blind sind oder gehörlos verbleiben weiterhin in Sondereinrichtungen.


Es wird kein Geld für Barrierefreiheit ausgegeben und der Zeitplan ist wahrscheinlich doch realistisch, weil gar keine Umbauten vorgenommen werden müssen. Inklusion ohne Rollstuhl - vielleicht sollte sich Deutschland dafür einen Rettungsschirm besorgen, denn mit einem mutigen Pilot-Projekt hat das soviel zu tun wie ein Pilot mit einem Lügenbaron...


Sonntag, 12. August 2012

Weil es für mich immer ein denkwürdiger Tag bleiben wird - Memorable Day

13. August  


Bunt schafft Bewusstsein - Diversity makes Awareness

Also, ich muss mir hier mal Luft machen:




Gestern ist ein Nachbar hier im Haus ausgezogen. (Wie heißt das Stichwort: Gentrifizierung?) Einen Tag zuvor fragte er mich, ob es möglich wäre, mein Auto ein paar Meter zurück zu setzen, damit der Umzugswagen direkt vor der Haustür parken kann.

Mache ich doch glatt - wir verabreden Zeitpunkt und Umzugsdauer. Kommunikation und Kompromisse, dann geht vieles...

Gegen Nachmittag, als der Umzugswagen abgefahren ist, will ich meinen Pkw wieder auf seinen Platz stellen. Währenddessen kommt ein Vater mit seinen 3 Kindern angefahren und stellt sich direkt auf meinen Parkplatz - nur schnell ausladen.

Ich frage ihn noch, ob er beabsichtigt, hier länger zu stehen, er verneint - und verschwindet ins Haus.

Also warte ich vor meinem für mich reservierten Parkplatz auf den vielbeschäftigten Vater (eine Mutter war übrigens auch dabei, die sich hätte in dieser Zeit um die Kinder kümmern können.)

Nach ein paar Minuten kommt der Vater wieder und fährt ab - kein Wort des Dankes oder der Entschuldigung,

Liebe Mitmenschen, wer einmal bewusst miterlebt hat, wie lange es dauert, einen Rollstuhl zu verladen und wieviel Platz man dazu braucht oder wie notwendig die Bordsteinabsenkung in der Nähe ist, der wird sich hoffentlich anders verhalten.

Auch deshalb bin ich für Inklusion mitten im Kiez von Anfang an - Bunt schafft Bewusstsein!

Bei den meisten jedenfalls.

P.S. Und für die brunchenden Neu-Berliner nachher: Lasst lieber meinen Parkplatz frei, denn ich hab einen guten Draht zu den Damen und Herren mit den Uniformen... ;)

Freitag, 10. August 2012

Filme hören - To hear Films

Historische Fahrstuhltür im Kleisthaus
Gestern war ich in einem Hörfilmkino, d. h. im Kleisthaus, dem Sitz des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Dort, in diesem klassizistischen Gebäude,  finden immer mal wieder kulturelle Veranstaltungen statt und Ausstellungen, zur Zeit eine Ausstellung mit Skulpturen aus Metall.

Und an diesem Abend eben Hörfilmkino, d.h. ein Film mit Audiodeskription, mit einer mündlichen Beschreibung der Filminhalte, sodass er auch für sehbehinderte Menschen erlebbar wird. Der erste Hörfilm wurde in Deutschland 1993 ausgestrahlt. Wie ging es dann weiter? In Wikipedia findet sich Folgendes:

"Trotz der technischen Möglichkeiten sind Audiodeskriptionen im deutschen Fernsehen heute noch sehr selten. Im Privatfernsehen werden sie generell nicht angeboten. Grund dafür ist der produktionstechnische Aufwand sowie nicht vorhandene Finanzen der Sender."

Es gibt Mobiltelefone, die man als Navigationssystem, Digitalkamera oder Webbrowser benutzen kann - und für eine Audiodeskription ist der produktionstechnische Aufwand zu hoch?

Zur Berlinale wurden 2012 ganze 2 Filme akustisch übersetzt. 2 von 761.

Ein Grund mehr, im nächsten Februar mal drauf zu achten: Können Sie
Filme auch hören?

Der Film hieß übrigens "Der ewige Gärtner" - Ralph Fiennes, großartig.

Dienstag, 7. August 2012

Accessibility in Australia (Maybe, my next destination ;)

Heute versende ich einen Link zu einem Nationalpark am anderen Ende der Welt - in Australien. Die meinen es ernst mit dem inklusiven Tourismus - Respekt!

Today I'll send a link to a national park on the other end of the world - in Australia. The Australians are serious about the inclusive tourism - respect!

Trailrider all-terrain wheelchair

TrailRider all-terrain wheelchair

picnic area

Accessible tables in the general picnic area.

Montag, 6. August 2012

WfbM - eine Mogelpackung - Sheltered Workshops - A deceptive packaging


Wenn Sie die letzten Posts gelesen haben, wissen Sie, liebe Leserinnen, dass dieses Jahr oft geheiratet wurde. ;)

Einmal gab es ein Buffet, das in einer Werkstatt für  behinderte Menschen (WfbM) hergestellt worden ist. Es stand einem Buffet, das wir hätten in einem Restaurant essen können, in nichts nach.

Menschen, die in einer WfbM beschäftigt sind, gelten als nicht erwerbsfähig und bleiben ein Leben lang im SGB-XII-Bezug. Wie können Menschen, die ein solch leckeres Buffet anfertigen können, erwerbsunfähig sein? Und wieso können diese Menschen nicht (mit Unterstützung) unter behinderten und nichtbehinderten, erfahreneren und jüngeren Kollegen arbeiten?

Noch immer fließen 68 % der sogenannten Eingliederungshilfe (§ 54ff. SGB XII) in Einrichtungen - Ausgaben der Eingliederungshilfe 2009 (Seiten 8ff.). Eingliederung in Einrichtungen - das ist meiner Meinung nach ein Widerspruch in sich.
In Zahlen: 9.044.000.000 € der Eingliederungshilfe werden in Einrichtungen geleistet. Und für die WfbM im Speziellen: Für die Leistungen in anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen wendeten die Sozialhilfeträger 2009 insgesamt 3.500.000.000 Euro bzw. 26 % der gesamten Ausgaben für Eingliederungshilfe auf (Seite 14).

Wieviel sinnvoller wäre dieses Geld angelegt in barrierefreien Arbeitplatzausstattungen, Unterstützter Beschäftigung und Arbeitsassistenzen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt?


Mit diesen Fragen schicke ich Sie, liebe Leser, in eine neue Woche! Und wenn Sie was zum Feiern haben, dann tun Sie es doch einfach!


Donnerstag, 2. August 2012

Vorwärts kommt man nicht im Rückwärtsgang - There is no Progress in Reverse Gear!

Ich bin gestern in der Stadt an einer Kindertagesstätte vorbeigekommen, die jetzt zu einem Schulhort umfunktioniert wurde. Auf dem Aufsteller waren Informationen zur Ferienbetreuung angepinnt und der Aufsteller stand - auf der Rampe.

Auf halber Strecke den Weg verbaut - das scheint mir ein Symbol für die Bemühungen um Inklusion und Teilhabe in Deutschland zu sein.

Spontan fallen mir in der Umgebung zwei Schwimmhallen und ein Restaurant ein, in denen das schon vorhandene Niveau von Barrierefreiheit wieder zurück genommen wurde. Oder ich erinnere an die Rücknahme des Standards bei den Berliner Bussen oder der Fernbusrichtlinie.

Liebe Politiker, vorwärts kommt man nicht im Rückwärtsgang!

Gestern traf ich zufällig (ich weiß, Zufälle gibt es ja nicht wirklich ;) die Chefin eines Integrationsfachdienstes (IFD), das sind die Dienste, die schwerbehinderte Menschen bei der Vermittlung in Arbeit (Schwerpunkt Vermittlung) oder bei der Erhaltung des Arbeitsplatzes (Schwerpunkt Begleitung) unterstützen.

Die IFD sind 2001 im Zusammenhang mit der Einführung des SGB IX entstanden, um der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen zu begegnen. Die Dienste haben 11 Jahre lang Kompetenzen auf diesem Gebiet erworben und jetzt, d.h. ab 01.01.2013 soll der Schwerpunkt Vermittlung von der Agentur für Arbeit erneut ausgeschrieben werden und die Vermittlung schwerbehinderter Menschen geht an den günstigsten Anbieter.

Auf halber Strecke den Weg verbaut - 
Nachhaltigkeit geht anders. Inklusion auch. Und falls Sie, liebe Politiker, jemanden brauchen, der Ihnen das erklärt, ich suche noch einen Job!

Ich rege mich schon wieder auf. Ich glaube, ich brauche heute zum Frühstück kein Koffein...